Welche Marktplätze gibt es für gebrauchte Autos?

Für gebrauchte Autos gibt es unterschiedliche Marktplätze, aber welche gibt es?

Wenn Sie Ihren gebrauchten Wagen verkaufen wollen, gibt es im Internet zahlreiche Möglichkeiten dazu. Auch Zeitungen bieten Möglichkeiten ein Angebot zu inserieren. Die Marktplätze unterscheiden sich alle. Welche Marktplätze es für gebrauchte Autos gibt, erfahren Sie im folgenden Artikel.

KFZ Verkaufen Berlin

Ein Regionaler Ankäufer von Autos, der gute Preis zahlt und einen top Service betreibt. URL: http://kfzverkaufen.berlin/ Sehr zu empfehlen.

Ebay-Kleinanzeigen

Im kostenlosen Kleinanzeigen Portal von Ebay können Sie Ihr gebrauchtes Auto, ganz einfach, kostenlos verkaufen. Sie können die Kategorie wählen, geben an welche Marke, welches Modell, Kilometerstand, Baujahr und Erstzulassungsjahr der Wagen hat. Zudem können Sie ausfüllen um welchen Fahrzeugtyp es sich handelt, mit welcher Kraftstoffart der Wagen fährt, ob der Wagen beschädigt ist, welches Getriebe verbaut ist und ob der Wagen noch TÜV hat. Zudem besteht de Möglichkeit bis zu 20 Bilder kostenlos hochzuladen. Durch viele weitere Angaben, die Sie machen können, und durch kostenpflichtige zubuchbare Optionen, wie das Highlight, wodurch Ihre Anzeige farblich hervorgehoben wird, erhöhen sich die Verkaufschancen. Sie können außerdem einen Festpreis angeben, oder einen Preis auf Verhandlungsbasis. Ganz nach Ihren Vorstellungen. Der Verkauf und das Inserat, ohne zusätzliche Leistungen, ist kostenlos.

URL: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/

Ebay

Eine Möglichkeit ein gebrauchtes Auto zu verkaufen, ist der Online Marktplatz Ebay. Der Vorteil ist, dass dieses Portal weitläufig bekannt ist und somit auch gut besucht. Allerdings gibt es ein Verkaufslimit, weswegen sich Autos mit hohen Wert nicht verkaufen lassen. Als privater Verkäufer können Sie eine Anzeige kostenlos inserieren. Die Verkaufsprovision beträgt 19 Euro für Fahrzeuge. Zusätzlich werden 5% vom Verkaufspreis als Provision berechnet, allerdings höchstens 99 Euro. Bei Ebay können bis zu 12 Bilder kostenlos inseriert werden. Ein Galeriebild, das auf der Suchergebnisseite erscheint, ist ebenfalls inklusive. Außerdem können Zusatzoptionen dazu gebucht werden, um die Verkaufschancen zu erhöhen. Hierzu zählen zum Beispiel Untertitel, Angebotsvorlagen, Mindestpreise, oder die Darstellung auf einem weiteren Portal, Mobile.de.

Mobile

Als privater Anbieter können Sie Ihren gebrauchten Wagen kostenlos bei Mobile inserieren. Hier sind maximal 2 Inserate gleichzeitig möglich. Als gewerblicher Verkäufer können Sie bis zu 10 Anzeigen kostenlos inserieren. Die Laufzeit bei kostenlosen Inseraten beträgt 65 Tage. Bei Mobile lassen sich 15 Bilder pro Inserat hochladen. So wie bei anderen Marktplätzen, ist es auch bei Mobile möglich Pakete und zusätzliche Optionen zu buchen. Im Standartpaket ist die Anzeige dann 85 Tage online und wird als Blickfänger gestaltet. Die Inserate werden größer und auffälliger gezeigt. Allerdings gibt es einige Voraussetzungen hierfür. Das Auto darf nicht beschädigt sein, de Inserat müssen mindestens zwei Bilder hinzugefügt werden und der Preis muss über 1000 Euro betragen.

Autoscout24

Hier gibt es zwei Möglichkeiten sein Auto zu verkaufen Entweder über das normale kostenlose Inserat, oder über den Express Verkauf. Wie bei den anderen Portalen lassen sich auch hier, bei dem normalen Inserat, extra Pakete und zusätzliche Optionen buchen. Bei AutoScout24.de können Sie kostenlos 15 Bild hochladen. Mit dem entsprechenden Paket sind sogar bis zu 30 Bilder möglich. Wenn Sie sich für den Express Verkauf entscheiden, dann können Sie Ihren Wagen innerhalb weniger Tage verkaufen. Hier gibt es zunächst eine kostenlose Werteinschätzung von Autoscout24. Nachdem Sie sich für einen Mindestpreis entschieden haben, können Händler Gebote abgeben. Sie können sich dann das beste Gebot aussuchen und so den Wagen schnell und einfach verkaufen, ohne Probefahrt oder Besichtigungen. Wird das Auto dann allerdings nicht verkauft, unter dem Mindestpreis verkauft, oder der Kauf storniert, fallen Gebühren in Höhe von 149 Euro an.

Schlüsseldienste im Jahr 2016

zugefallene-tuerLange standen sie im Verruf – Schlüsseldienste. Trotzdem nutzt fast jeder einmal in seinem Leben ihren Dienst. Schnell ist es passiert. Der Wind geht, die Tür fällt zu und der Schlüssel wurde im Haus vergessen. Nicht immer ist ein Ersatzschlüssel in der Nähe. Spätestens dann ist der Schlüsseldienst gefragt.

Wie kann man einen Schlüsseldienst vermeiden
Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte ein gutes Versteck für einen Ersatzschlüssel finden. Dies kann beispielsweise unter einem Blumentopf hinter dem Haus, oder in einem Blumentopf in der Erde sein. Jedoch ist dies nicht immer sicher. Einbrecher kennen die meisten Verstecke und dann ist der Einbruch ein leichtes Spiel. Wer dies zu 100% vermeiden möchte, der sollte lieber einen Schlüsseldienst in Kauf nehmen und darauf achten, immer einen Schlüssel in der Tasche dabei zu haben.

Wie erkenne ich einen guten Schlüsseldienst
Schlüsseldienste gibt es wie Sand am Meer. Nicht alle sind ihren schlechten Ruf wert. Deswegen sollte man immer die Bewertungen im Internet aufmerksam lesen und vergleichen. Diese sind oft hilfreich und können vor einer Abzocke schützen. Ein guter Schlüsseldienst kann auch am Telefon meist einen ungefähren Kostenvoranschlag machen. Wer nicht unter Zeitdruck steht, sollte mehrere Schlüsseldienste um einen Kostenvoranschlag bitten, um dann den günstigsten auszuwählen.

Worauf muss ich mich einstellen
Wer einen Schlüsseldienst beauftragt muss sich vor Öffnung der Tür ausweisen können. Dies ist zum Schutz vor Einbrechern wichtig. In den meisten Fällen gelingt es dem Schlüsseldienst die Tür unversehrt zu öffnen. Somit ist danach kein Schlosswechsel notwendig. Dies ist allerdings in seltenen Fällen nicht vermeidbar. Beispielsweise wenn es sich um spezielle Sicherheitsschlösser handelt, die mit Werkzeugen geöffnet werden müssen. Wer solch ein Schloss besitzt, muss sich danach auf weitere Kosten einstellen, denn “der Wechsel eines Schlosses kann je nach Art teuer werden”, so der seriöse Schlüsseldienst Berlin.

Fazit: Schlüsseldienste sind nicht immer ihren schlechten Ruf wert. Es gibt neben den schwarzen Schafen auch professionelle Dienste. Wichtig ist, dass man im Internet vorher Bewertungen liest und somit sicher sein kann, dass bereits andere Kunden gute Erfahrungen mit dem Schlüsseldienst gemacht haben. Außerdem sollte man nach einem Kostenvoranschlag fragen. Wer diese Punkte beachtet kann ohne schlechtes Gewissen den Schlüsseldienst nutzen.